Komplex, na und!

26.09.2013

Nicht immer ist ein hohes Maß an Komplexität gut, aber es ist auch nicht immer schlecht!

Wenn heute so oft von Reduzierung der Komplexität gesprochen wird, ist es leider oft nur ein Verändern der Art der Komplexität ohne die Vorteile zu generieren, die man sich davon versprochen hat.

Eine Bereinigung des Produktportfolios führt zum Beispiel dazu, dass man in der Folge Prozesse implementiert, die verhindern sollen, dass eine erneute Ausweitung stattfindet.

Ich plädiere dafür, zunächst zu prüfen, warum es zu dieser Vielfalt gekommen ist. Im Anschluss kann man Wege finden, das Sortiment gestrafft und profitabel zu halten. Dieser Weg ist zwar deutlich aufwendiger, aber wirksamer als nur an den Auswirkungen des eigentlichen Problems zu arbeiten.

Ist der Materialverbrauch richtig geplant?

30.08.2012

Ein einfacher Indikator für ein Problem bei dem Materialverbrauch ist eine Abweichung zwischen dem Materialverbauch laut Bilanz und der
Jahres-G+V. Sollten Sie höhere Differenzen feststellen, so liegt der Verdacht nahe, dass eine genauere Betrachtung der tatsächlichen
Verbräuche lohnenswert ist!

Warum kauft ihr Kunde?

08.05.2012

Viele Vertriebler wissen auf Nachfrage nicht, warum der Kunde wirklich kauft! Es scheint gut genug zu sein, dass er kauft. Dabei gibt es kein größeres Potential für eine Verbesserung der Erlössituation als das Wissen um das Kaufverhalten der Kunden. Wenn Sie in Ihrer Firma auch eine Antwort bekommen, die unspezifisch oder unbefriedigend ist, sollten Sie sich über eine Veränderung Ihrer Vertriebsstrategie
nachdenken!